2 - Bis 1 kg


  • Beatrix Waldburger
    Faszination Steigbilder
    Ästhetik, Auswertung, Bildsprache

    Dieses Buch möchte einen Beitrag zu Methodik und Auswertung der Steigbilder sein mit dem Ziel, die Ästhetik der Bilder zu erforschen und ihre Bildsprache „lesbar“ zu machen.


  • János Darvas
    Auf allen deinen Wegen, erkenne Ihn!
    Eine Begegnung von jüdischer Esoterik und Anthroposophie

    János Darvas unternimmt in seinem Buch eine Heranführung an Grundelemente der jüdischen Spiritualität.


  • Christian Boettger (Hrsg.)
    Waldorfpädagogik und Hochbegabung
    Fragen | Methoden | Anregungen
    Dieses Buch beschreibt die Möglichkeiten der Waldorfpädagogik, hochbegabte Schüler:innen in ihrer Vielzahl von Veranlagungen und Fähigkeiten wahrzunehmen und zu fördern.

  • Helmy Abouleish mit Christine Arlt
    Sekem Inspirationen
    Impulse für einen zukunftsfähigen Wandel

    Helmy Abouleish von der ägyptischen Sekem-Initiative beschreibt deren Inspirationsquellen sowie die daraus bereits entstandenen und praktisch erprobten Modelle.


  • Jost Schieren (Hrsg.)
    Die philosophischen Quellen der Anthroposophie
    Eine Vorlesungsreihe an der Alanus-Hochschule

    In diesem Band zeigen zehn philosophische Forscher, dass und wie die Anthroposophie selbst unmittelbar und substantiell an die Philosophiegeschichte anknüpfen kann.


  • Brigitta Waldow-Schily
    Das Licht des Kindes
    Leitmotive im Werk von Greg Tricker

    Auf der Suche nach dem «Heiligen» im Menschen hat Greg Tricker eine ganz eigene, tiefgründig-kraftvolle Bildsprache entwickelt.


  • Mathias Wais
    Ich bin, was ich werden könnte
    Entwicklungschancen des Lebenslaufs – Anregungen für die Biographiearbeit
    Individualität will gelebt sein. Sie entfaltet sich in der Zeit, in der Begegnung mit anderen Menschen und sie kann immer wieder neue Lebenswirklichkeiten schaffen. Der Autor knüpft an alltägliche Begebenheiten an und zeigt, wie anhand von Gespräch und Übung mit Ruhe und Sicherheit, dem Neuen und Anderen Raum geschaffen werden kann.

  • Ulrich Kaiser
    Der Erzähler Rudolf Steiner
    Studien zur Hermeneutik der Anthroposophie

    Viele von Rudolf Steiner vermittelte Inhalte sind nicht im naturalistisch-wissenschaftlichen Sinne nachprüfbar. Für seine Anhänger wirken sie glaubhaft, weil sie von der Glaubwürdigkeit ihres Urhebers überzeugt sind, für seine Kritiker bieten sie Anlass zu grundlegender Skepsis. Hier schlägt Ulrich Kaiser einen neuen Weg ein.


  • Volker Fintelmann, Markus Treichler
    Seele & Leib in Gesundheit und Krankheit
    Ein Beitrag aus der Anthroposophie

    Im Zentrum einer ganzheitlichen Medizin steht der Mensch als Einheit von Seele und Leib. Nicht allein der Körper und das an ihm Mess- und Zählbare haben Gewicht sondern ebenfalls die mit ihm aufs engste verbundene Seele: Befund und Befinden sind nicht voneinander zu trennen. Mit dieser Perspektive der Psychosomatik machen sich die beiden Autoren Volker Fintelmann und Markus Treichler für eine von der Anthroposophie inspirierte Medizin stark: Seele und Leib wirken stets zusammen, in Gesundheit wie Krankheit, und prägen so die Individualität jedes einzelnen Menschen.


  • Karl-Dieter Bodack
    Ein Leben mit Spuren
    Als Anthroposoph bei der Deutschen Bahn

    Autobiographie eines leidenschaftlichen Gestalters: Karl-Dieter Bodack erzählt sein Leben, eine spannende Reise mit unzähligen Stationen. Geprägt von Krieg, Flucht und Neuanfang hat der Autor bereits als junger Mensch eine Begeisterung für Technik und Gestaltung entdeckt. Er durchläuft eine Lehre an der anthroposophisch orientierten Lehrwerkstatt Hibernia in Wanne-Eickel, ein Maschinenbaustudium in Stuttgart und Kalifornien und landet bei der Deutschen Bahn.


  • Walter Seyffer
    Helden für ein Leben
    Die heldenhafte Lebensreise des Menschen nach Joseph Campbell und ihr Einfluss auf den individuellen Lebenslauf

    2. Auflage April 2019

    Die nach Joseph Campbell benannte „Heldenreise“ bildet ein universales Grundmuster in fast allen Mythen der Welt. Mit ihren wiederkehrenden Stufen, ihren Prüfungen, Niederlagen und Siegen bildet sie aber auch ein Gerüst, welches als Sinndimension in der Tiefe jedes menschlichen Lebenslaufes aufscheint. Walter Seyffer verbindet die von Campbell zutage geförderten Strukturen erstmals mit den Rhythmen der anthroposophischen Biographieforschung. Ausflüge in die Welt großer Kinofilme und der populären Kultur machen sein Buch höchst unterhaltsam und anregend. Aus langjähriger Erfahrung als Berater bietet Seyffer auf jeder Seite praktische Anregungen für ein fruchtbares Verständnis der „Heldenreise“ durch die eigene Biographie.


  • Stefanie Gather, Silke Kirch
    Himmel. Erde. Menschen. Kunst.
    Sommerakademie Alfter

    Seit 1989 öffnet die Sommerakademie Alfter bei Bonn in den Semesterferien die Ateliers und Werkstätten der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft sowie des Alanus Werkhauses – mit Malerei, Bildhauerei, Tanz, Musik, Eurythmie, Schreibwerkstatt, Theater und experimentellen Angeboten. Als Forum für den Austausch von Jung und Alt, von bildenden und musischen Künsten ist die vierwöchige Veranstaltung selbst ein Soziales Gesamtkunstwerk.


  • Peter Petersen
    Der Therapeut als Künstler
    Ein integrales Konzept von Künstlerischen Therapien und Psychotherapien
    Künstler ist der Therapeut nicht nur in den Künstlerischen Therapien. Jeder therapeutische Prozess basiert außer auf Lehrwissen und der Anwendung bewährter Methoden, in einem nicht geringen Maße auf Intuition und kreativem Handeln in der konkreten Arbeit mit dem Patienten. Auf der Basis seiner jahrzehntelangen Erfahrungen mit den verschiedenen Ansätzen stellt der Autor ein übergreifendes Konzept […]

  • Heinrich Koebel
    Die mit den Sternen tanzen
    Meditation konkret. Oder: Ein Eurythmiekurs in der Via Tevere
    Der Roman zur Eurythmie Rom im Sommer, ein Studio-Raum in einem alten Haus an der via Tevere hinter einer knarrenden Holztür. Hier macht ein Kreis junger Menschen die ersten Schritte auf dem Weg in die Eurythmie. In 21 Begegnungen tun die sehr unterschiedlichen Charaktere nicht nur erste Schritte in dieser neuartigen Bewegungskunst, sondern erarbeiten sich unter Anleitung von Meister Johannes auch die großen kulturgeschichtlichen und spirituellen Zusammenhänge der Tanzform.

  • Michael Bockemühl
    Auguste Rodin
    Band 17 der Edition "Kunst sehen"

    In dieser Vorlesung zu Rodin erfahren wir von den „Erlebnischancen in der Anschauung“, die mit einem bewussten Sehen einhergehen. Sie können uns auch Rodins Kunstauffassung näherbringen.


  • Michael Bockemühl
    Michelangelo
    Band 16 der Edition "Kunst sehen"

    Sehen bedarf der Ruhe, Geduld und Nähe sowie der Bereitschaft, die Perspektiven zu wechseln und (Vor-)Urteile zurückzuhalten. Ein erfrischendes Beispiel, wie das gelingen kann, finden wir in Michael Bockemühls Vorlesung zu Michelangelo, dem wohl „wirkmächtigsten Künstler der Menschheit“.


  • Michael Bockemühl
    J.M.W. Turner
    Band 15 der Edition "Kunst sehen"

    Der versierte Kunstwissenschaftler und Wahrnehmungsforscher Michael Bockemühl nimmt uns im 15. Band der Reihe KUNST SEHEN mit in die Welt eines Künstlers, der seiner Zeit weit voraus war und uns dazu anregt, über das Bild hinaus zu denken.


  • Michael Bockemühl
    Joseph Beuys
    Band 14 der Edition "Kunst sehen"

    Dass schöpferische Gestaltung in jedem Moment möglich ist und stets neue subversive Kraft entfalten kann, zeigt die lebendige Begegnung von Bockemühl und Beuys, die der vorliegende Band eindrücklich entfaltet.


  • Michael Bockemühl
    Francis Bacon, Cy Twombly
    Band 13 der Edition "Kunst sehen"

    Ins Bild gerät, was uns selbst kaum zugänglich ist: was mehr mit dem Werden und Entstehen, mit der Prozessualität als Lebensgrundlage inklusive ihrer abstoßenden, unförmigen, unabgeschlossenen Seiten zu tun hat.


  • Michael Bockemühl
    Salvador Dalí
    Band 11 der Edition "Kunst sehen"
    Dalí beherrscht – wie Bockemühl zeigt – das Spiel der Irritation gewohnter Deutungsmuster meisterhaft und entlarvt das Verhältnis von Gegenstand, Vorstellung und Begriff als ein hochgradig instabiles: Seine präzise realistische Malerei sorgt für eine verblüffende Illusionsbildung.

  • Michael Bockemühl
    Emil Nolde
    Band 8 der Edition "Kunst sehen"
    Emil Nolde, ein von den Nationalsozialisten verfemter Künstler und zugleich ein aktiver Antisemit – können wir seine Bilder heute überhaupt noch unbefangen ansehen? Michael Bockemühl stellte in seinen öffentlichen Vorlesungen zu Werken der künstlerischen Moderne das Sehen selbst in das Zentrum der Betrachtung. Nicht die historische und biografische Kontextualisierung, nicht Deutung und Interpretation sind von Interesse, sondern die Frage: Wie lassen uns die Bilder wahrnehmen?

  • Michael Bockemühl
    Pablo Picasso
    Band 6 der Edition "Kunst sehen"

    Bockemühl zeigt, wie Picasso in Auseinandersetzung mit den verschiedenen Stilrichtungen seiner Zeit – etwa dem Realismus, dem Impressionismus und dem Kubismus – eine ganz eigene Auseinandersetzung mit der Malerei einleitet: Ohne die Idee der Abbildlichkeit vollständig aufzugeben erschließt Picasso den Bildraum für die eigengesetzliche Sprache der Farben und Formen und bringt beides in einen schöpferischen Austausch, der völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten freisetzt.


  • Michael Bockemühl
    Paul Cézanne
    Band 5 der Edition "Kunst sehen"
    Das Werk Paul Cézannes als Wahrnehmungsschule: Im chronologischen Durchgang durch verschiedene Werkphasen führt Bockemühl in seinem hier verschriftlichten Vortrag vor Augen, wie Malerei am Beginn der Moderne Sehgewohnheiten aufbricht und das Verhältnis zur Wirklichkeit neu zu fassen sucht. Nicht allein wird das Vertraute auf der Bildfläche in einen neuen Erfahrungszusammenhang gestellt, sondern der Prozess der Wahrnehmung selbst rückt in den Fokus der Aufmerksamkeit.

  • Michael Bockemühl
    Die Malerei des 19. Jahrhunderts
    Band 1 der Edition "Kunst sehen"
    Der erste Band der unter dem Titel KUNST SEHEN versammelten öffentlichen Vorlesungen des Kunstwissenschaftlers Michael Bockemühl bildet mit dem Blick auf die Malerei im ausgehenden 19. Jahrhundert die Ouvertüre der Reihe und formuliert das grundlegende Motiv seiner Kunstbetrachtung: Das Sehen selbst als einen geistig schöpferischen Prozess erfahrbar zu machen, ist das Potenzial der Kunst.