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Dietrich Esterl
Emil Molt 1876 – 1936
Tun, was gefordert ist
1. Auflage 2012, 344 Seiten, Gebunden
Die erste Biographie des Begründers der Waldorfschule
118 zum Teil farbige Abbildungen
€ 10,00
ISBN 978-3-86783-026-3
Dietrich Esterl
Emil Molt 1876 – 1936
Tun, was gefordert ist
Pädagogische Reformvorschläge meinen immer die Gesellschaft als Ganzes: Vom Kinde aus sollte sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts erneuert werden. Die pädagogischen Ideen Rudolf Steiners fanden einen ihrer engagiertesten Unterstützer in Emil Molt, dem Direktor der Waldorf-Astoria Zigarettenfabrik in Stuttgart, die den Waldorfschulen ihren Namen gab. Seine Motivation bezog Molt aus dem tiefen Unbehagen an den gesellschaftlichen Entwicklungen seiner Zeit, und er hielt sie auch in Zeiten des wirtschaftlichen Niedergangs und der nationalsozialistischen Machtergreifung aufrecht. Auf der Grundlage bislang unveröffentlichter Quellen gibt der Autor Dietrich Esterl Kunde vom Leben und Wirken des Gründervaters der Waldorfschulbewegung.

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"Emil Molt gehörte der erstaunlich großen Gruppe von Unternehmern an, die sich in den ersten beiden Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts mit der Anthroposophie Rudolf Steiners verbunden haben. Ihnen ging es über das Erkenntnisstreben hinaus um die tätige Umgestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse."
Dietrich Esterl
geboren 1934. 1945 Schüler der Waldorfschule in Stuttgart. Studium der Geschichte, Germanistik, Altphilologie, Philosophie und Politologie in Tübingen. Rückkehr an die Schule als Oberstufenlehrer. Tätig in der Lehrerbildung, in den Organisationen des Bundes der Freien Waldorfschulen, in der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft.

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