Mensch & Entwicklung


  • Peter Petersen
    Der Therapeut als Künstler
    Ein integrales Konzept von Künstlerischen Therapien und Psychotherapien
    Künstler ist der Therapeut nicht nur in den Künstlerischen Therapien. Jeder therapeutische Prozess basiert außer auf Lehrwissen und der Anwendung bewährter Methoden, in einem nicht geringen Maße auf Intuition und kreativem Handeln in der konkreten Arbeit mit dem Patienten. Auf der Basis seiner jahrzehntelangen Erfahrungen mit den verschiedenen Ansätzen stellt der Autor ein übergreifendes Konzept […]

  • Hans Bartosch
    Was noch erzählt werden muss
    Zeitgeschichte am Krankenbett
    Hans Bartosch hat als Krankenhaus-Pfarrer in Magdeburg über Jahre hinweg aus tausenden von Gesprächen eine Auswahl von berührenden Lebensgeschichten festgehalten. Entstanden ist dabei ein Panorama biographischer Miniaturen, die sich zu einer einzigartigen Chronik zusammenschließen: Hochbetagte Menschen, die die große Flucht 1945 überlebt und dabei Unfassbares mitgemacht haben, aber auch Täter- und Opfer-Geschichten aus dem real […]

  • Eckart Böhmer
    … aber dass es den Winter nicht selber friert
    Literarisches und Vorträge zu Kaspar Hauser
    Dieses Werk versammelt literarische Arbeiten und Vorträge zu Kaspar Hauser aus den Jahren 2012 bis 2017 und bildet den ersten Band der Schriften aus dem Kaspar Hauser Forschungskreis. In Kaspar Hauser (1812-1833) ereignet sich ein maßgeblicher Kristallisationspunkt neuerer Menschheitsgeschichte. Während einer Zeit enormer gesellschaftlicher und innermenschlicher Umbrüche erscheint zu Pfingsten 1828 in Nürnberg wie aus dem Nichts ein Wesen, das bis aufs Tiefste die Frage nach des Menschen wahrer Identität stellt. Das «Wer bin ich?» wie auch die Mysterien von Geburt und Tod zeigen sich an ihm in eindringlicher Beispielhaftigkeit auf. Ja selbst die in Frage gestellte Identität des Menschen ist an ihm erschreckend deutlich abzulesen.

  • Verein Intergrale Architektur und Lebensraumgestaltung (Hg.)
    Raum fürs Leben Schaffen
    Integrale Ansätze für die Lebensraumgestaltung von Morgen
    Wie wohnen wir heute – wie wollen wir künftig wohnen? Diese Frage betrifft den Menschen, aber auch die Natur. Sie fordert nicht nur die Architektur heraus, sondern viele weitere Gebiete. Was alles will berücksichtigt sein, wenn es darum geht, Raum fürs Leben zu schaffen? Der auf Ken Wilber und andere Denker zurückgehende integrale Ansatz bietet sich an, die Frage der Lebensraumgestaltung vielschichtig, umfassend und entwicklungsorientiert zu untersuchen.

  • Jens Heisterkamp
    Schöne neue Wirklichkeit
    Sieben post-faktische Denkblockaden und ihre Überwindung
    „Schöne neue Wirklichkeit“ plädiert für eine Besinnung auf die Grundlagen denkender Vernunft und verantwortlicher Moral und kann gleichzeitig als eine entscheidende Alternative verstanden werden: Wollen wir die pseudo-Realität der Beliebigkeit oder eine Wirklichkeitserfahrung echten Seins, aus der persönliche Erfüllung und gesellschaftliche Verbindlichkeit entstehen kann?

  • Frank H. Pospischil
    NU-Level
    Die grenzenlose Erfolgsgeschichte der Evolution … und wie es jetzt für uns weitergeht
    Dieses Buch wirbt auf leidenschaftliche Weise dafür, die Herausforderungen der Gegenwart als unvermeidliche Schritte auf eine neue Stufe der Evolution – auf das „nu-Level“ – anzunehmen. In Anknüpfung an den Forscher und Philosophen Teilhard de Chardin zeigt der Autor, wie wir die überhandnehmenden globalen Probleme als Symptome einer Komplexitätssteigerung begreifen können, die Vorboten einer nächsten Evolutionsstufe sind.

  • Michael Olbrich-Majer
    Das Geistige in der Möhre
    Einführende Betrachtungen zur biodynamischen Landwirtschaft
    Was Sie schon immer über die biodynamische Wirtschaftsweise wissen wollten, aber sich bisher nicht zu fragen trauten – dieses Buch erklärt es unkompliziert, anschaulich und in alltagstauglicher Sprache, von kosmischen Kräften bis zu Qualitätsfragen, vom Hoforganismus bis zur solidarischen Landwirtschaft.

  • Volker Fintelmann
    Die Wiedergewinnung des Heilens
    Wege zu einer christlichen Medizin
    Weil dem heutigen Gesundheitssystem eine ethische Grundlage fehlt, will Fintelmann der Medizin aus seinem Verständnis des Christentums heraus Impulse für eine neue Moral der Verantwortlichkeit und Liebe geben. Im Mittelpunkt stehen dabei die Heilungsgeschichten der Evangelien, die Fintelmann in einem neuen Licht interpretiert.

  • Ulrike Geist
    Mit einem anderen Blick
    Zur geistigen Dimension des Autismus
    Als merkwürdige Einzelgänger und sozial schwer zugänglich – so stellen wir uns Autisten im Allgemeinen vor. Was aber erleben Autisten und wie sehen sie sich selbst? Diesen Fragen geht das Buch nach und plädiert für ein Verständnis dieses Anders-Seins, das über eine psychiatrische Einstufung weit hinausreicht.

  • Johannes Denger
    Haben Sie auch Angst, unsterblich zu werden?
    Glossen und Satiren
    Die meisten der hier gesammelten Texte sind in den Jahren 2004-2016 als solche Verdauungsprodukte entstanden. So ist das Lesen auch eine kleine tour d’horizon durch den Alltag dieser Jahre und die jüngere gesellschaftspolitische Geschichte. Die meisten wurden zuerst in der Zeitschrift Punkt und Kreis unter der Rubrik „CabaRetorte“ veröffentlicht, manche in den Zeitschriften Info3, Das Goetheanum und der Erziehungskunst. Viel Spaß! Und viel Ernst.

  • Renate Hölzer-Hasselberg, Jens Heisterkamp
    Entwicklungschance Patchwork
    Wahlfamilien auf dem Weg zu neuen Beziehungsfähigkeiten
    Die Patchwork-Familie als relativ junge soziale Lebensform ist ein Symptom für die immer stärker individualisierte Entwicklung des Menschen und der Gesellschaft. Die Autoren wollen in dieser Situation helfen, durch konkrete Ratschläge besser damit umzugehen und wagen gleichzeitig Ausblicke, die den möglichen Sinn von Wahlverwandtschaften in einem größeren gesellschaftlichen Ganzen betreffen. Anschauliche Fallbeispiele aus der Praxis und einprägsame Regeln zur besseren Orientierung im Lebensalltag machen das Buch zu einer kurzweiligen Lektüre.

  • Jelle van der Meulen
    Der Ruf der Freundschaft
    Unterwegs zu einer Kultur des Herzens
    Jelle van der Meulen geht es darum, die Freundschaft aus der privaten Ecke zu holen und ihre gesellschaftlich verwandelnde Kraft freizulegen. Weil das mit Nähe zu tun hat, sieht der Autor in vielen Anzeichen eine „Kultur des Herzens“ heraufziehen. Zu Wort kommen Aristoteles und Augustinus, aber auch moderne Autoren wie Nietzsche, Steiner, Benjamin, Hannah Arendt, Foucault und Derrida. Mit seiner gewitzten Sprache und mit persönlichen Interventionen unterlegt ist hier ein ebenso fundiertes wie leidenschaftliches Grundlagenwerk zum Thema Freundschaft entstanden.

  • Martina, Johannes F. und Tobias Hartkemeyer
    Dialogische Intelligenz
    Aus dem Käfig des Gedachten in den Kosmos des gemeinsamen Denkens. Mit einem Vorwort von Gerald Hüther.
    Den Anderen verstehen, eigene verengte Standpunkte überwinden und gemeinsam Neues denken – das ist die Perspektive, die durch Dialog möglich wird. Was den echten Dialog ausmacht und wie wir unsere eigene „Dialogische Intelligenz“ wecken können, zeigt dieses praxisorientierte Buch. Die Autoren tragen aus den unterschiedlichsten Richtungen Bausteine für den gelingenden Dialog zusammen. Sie greifen dabei […]

  • Barbara Oehl-Jaschkowitz
    Manche Angst in Zuversicht verwandelt
    Eltern von Kindern mit Behinderung erzählen
    In diesem Buch erzählen Mütter und Väter, die sich bewusst für die Geburt eines behinderten Kindes entschieden haben. Offen und ungeschönt dokumentieren diese Gespräche Sorgen und Ängste, aber auch Kraftquellen der Betroffenen. Sie vermitteln Erfahrungen und Haltungen, die Eltern in ähnlichen Situationen hilfreiche Unterstützung sein können und den Befürchtungen junger Eltern bezüglich des weiteren Lebensweges ihres erkrankten Kindes ermutigende Bilder entgegensetzen. Die im Interviewstil geführten Gespräche werden begleitet von Bildern aus dem Leben der betroffenen Menschen, aufgenommen von der Fotografin Frau Charlotte Fischer.

  • Christa Rüssmann-Stöhr, Hagen Seibt
    Mit intelligenten Kindern intelligent umgehen
    Ratgeber für Eltern, Lehrer und Erzieher von hochbegabten Kindern
    Es gibt viele Formen von Hochbegabung: sportliche, musikalische, sprachliche, emotionale, soziale, etc. Die intellektuelle Hochbegabung nimmt schon deshalb in der Reihe einen besonderen Platz ein, weil sie oft weder erkannt noch berücksichtigt wird und dann zu Verhaltensauffälligkeiten führen kann.

  • Elisabeth Wellendorf
    Mit dem Herzen eines anderen leben
    Aus der Arbeit mit Transplantationspatienten: Ihre Erfahrungen, ihre Ängste, ihre Hoffnungen.
    Was bedeutet es für einen Menschen, mit dem Organ eines Verstorbenen zu leben? Welche Rolle spielt der Spender in der Phantasie des Empfängers? Was geschieht mit dem Selbstbild, wenn das eigene unvertraute Innere – ständig dem „Röntgenblick“ der Medizin ausgesetzt – nur noch durch Zahlen und Kurven definiert wird? Dieses Buch beschreibt die seelischen Folgen der Transplantationsmedizin für die Betroffenen und ihre Familien.

  • Mathias Wais
    Trennung und Abschied
    Wenn Menschen auseinander gehen
    In der Vereinseitigung des Festhaltens können Haben und Bleiben sich in ihr Gegenteil verkehren: Kleine innere Abschiede gehen dem Trennungsvorgang voran. Jede Trennungs- und Verlustsituation ist von Ambivalenz geprägt: Zwischen Sich-Auflehnen und Aufgeben, zwischen Leugnen der Krise und hastigem Weitergehen. Trennung und Abschied sind in gewisser Weise nie zu Ende. Dies anzuerkennen ermöglicht eher ein Weiterschreiten in der eigenen Biographie als die Illusion, man sei mit dem Verlorenen fertig.

  • Wais Mathias
    Hilfe – ich bin hochbegabt! Na und?
    Mit schlauen Füchsen unterwegs. In Zusammenarbeit mit Kindern der Buchwerkstatt Dortmund: Lukas Fabian, Anna Katharina Krause, Lisa Schenk, Jonas Schneider, Jan-Philipp Stratmann.
    Ein schlaues Kind zu sein ist nicht immer lustig. Im Gegenteil, oft ist es anstrengend. Tausend Gedanken, Fragen und Sorgen rasen dir ständig durch den Kopf; die Eltern und Lehrer erwarten Supernoten von dir, und was Freundschaften betrifft, ist es oft auch nicht einfach.

  • Marianne Altmaier
    Metallfarblichttherapie
    Zur Forschung und Entwicklung einer neuen Therapie auf anthroposophischer Grundlage

    Buchpreisbindung aufgehoben: Früher 68,00 Euro, jetzt nur 34,00 Euro!

    Farbe und Licht – beides, so wissen wir, beeinflusst unsere Stimmung, beides findet seit Langem Anwendung in alternativen Therapieverfahren zur Behandlung unterschiedlicher Krankheitsbilder. Auf der Grundlage langjähriger Forschungsarbeit hat die Kunsttherapeutin Marianne Altmaier ein Therapieverfahren entwickelt, das mit großformatigen dickwandigen Glasfenstern arbeitet, die eigens hierfür entwickelt und hergestellt wurden.

  • Mathias Wais, Ingrid Gallé
    … der ganz alltägliche Missbrauch
    Aus der Arbeit mit Opfern, Tätern und Eltern
    Missbrauch ist ein großes Wort. Meist aber ist Missbrauch in ein Umfeld der Selbstverständlichkeiten eingebettet, sodass er als einzelnes Ereignis nicht auszumachen und mithin nicht benennbar ist. Sexueller Missbrauch ist kein isolierbares, scharf und präzise umschreibbares Ereignis, sondern fügt sich nahtlos ein in den ganz alltäglichen Umgang mit Überlegenheit und Macht gegenüber Kindern – so das Fazit der Autoren.

  • Peter Petersen, Jeanne Rosenhag
    Dieser kleine Funken Hoffnung
    Therapiegeschichte eines sexuellen Missbrauchs
    Ein Therapieverlauf, aufgezeichnet in poetischen Texten von der Patientin selbst: Die immensen Folgen des jahrelangen Missbrauch durch den Stiefvater verarbeitete Jeanne Rosenhag in einer psychoanalytischen Therapie, deren Konzept Raum bot für die kreative sprachliche Bearbeitung.

  • Michaela Glöckler
    Macht in der zwischenmenschlichen Beziehung
    Grundlagen einer Erziehung zur Konfliktbewältigung
    Machtfragen sind ein wesentlicher Faktor nicht nur unserer beruflichen Beziehungen. Gerade im privaten Bereich führen sie zu äußerst schmerzhaften Konflikten, aber auch im beruflichen Umfeld können sie unsere Entwicklung hemmen. Häufig wirkt das Spiel von Macht und Ohnmacht, Über- und Unterordnung unterschwellig, seine Mechanismen sind vielfältig.

  • Matthias Wildermuth
    Angstentstehung und -bewältigung im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    Von Sicherheit, Verlässlichkeit und Geborgenheit in der frühen Kindheit
    Angst ist eine symptomerzeugende Macht. Viele Ängste gründen in sehr frühen Entwicklungsphasen. Ein wesentliches Element von Angstbewältigung im frühesten Säuglingsalter ist der Dialog mit dem Kind: Er spendet Sicherheit in einer potenziell bedrohlichen Welt und ermöglicht den Kindern im besten Fall, einen eigenen Innenraum herausbilden zu können.

  • Elisabeth Wellendorf
    Sich erinnern ist, am Haus seiner Geschichte bauen
    Ordnung herstellen, aufräumen, putzen, zum Glänzen bringen: Die Arbeit einer jungen Frau, deren Leben und Zukunft alles andere als glänzend und in Ordnung sind. Elisabeth Wellendorf erzählt die Geschichte einer jungen Mutter aus Sizilien, die in Deutschland um das Überleben ihrer kleinen Familie kämpft.