Themengebiete


  • Walter Seyffer
    Helden für ein Leben
    Die heldenhafte Lebensreise des Menschen nach Joseph Campbell und ihr Einfluss auf den individuellen Lebenslauf
    2. Auflage April 2019

    Die nach Joseph Campbell benannte „Heldenreise“ bildet ein universales Grundmuster in fast allen Mythen der Welt. Mit ihren wiederkehrenden Stufen, ihren Prüfungen, Niederlagen und Siegen bildet sie aber auch ein Gerüst, welches als Sinndimension in der Tiefe jedes menschlichen Lebenslaufes aufscheint. Walter Seyffer verbindet die von Campbell zutage geförderten Strukturen erstmals mit den Rhythmen der anthroposophischen Biographieforschung. Ausflüge in die Welt großer Kinofilme und der populären Kultur machen sein Buch höchst unterhaltsam und anregend. Aus langjähriger Erfahrung als Berater bietet Seyffer auf jeder Seite praktische Anregungen für ein fruchtbares Verständnis der „Heldenreise“ durch die eigene Biographie.

  • Peter Krause
    Leben in der Todesnähe
    Rudolf Steiners Darstellungen zu Sterbeprozess und Tod des Menschen im Zusammenhang mit den Erkenntnissen der Humanmedizin
    Dieses Buch stellt die anthroposophische Sichtweise auf Sterben und Tod in den Kontext der neueren medizinischen Forschung. Auf eindringliche Weise konfrontieren sowohl spirituelle Sichtweisen wie auch nüchtern wissenschaftliche Fakten mit der Unausweichlichkeit und Realität des Todes. Dabei gelangt der Autor zu dem überraschenden Schluss, dass bereits Rudolf Steiner den Hirntod als Tod des Menschen aufgefasst […]

  • Wolfgang Saßmannshausen
    Erziehung ist Begegnung
    Menschen zwischen Werden und Sein
    Wie werden pädagogische Leitbilder im Alltag mit kleinen Kindern handlungswirksam? Wie kann das Zusammenleben gelingen? Wolfgang Saßmannshausen blickt auf Erziehung als Lebenskunst und entfaltet ihr Potenzial aus der Perspektive der wechselseitigen zwischenmenschlichen Begegnung – denn beide, Kinder wie Erwachsene, sind vor allem eines: Menschen im Prozess, die sich weiterbilden und -entwickeln.

    In einem Tanz von Sehnsucht und Vertrauen umspielen sie einander in ihrer auf Freiheit angelegten unverwechselbaren Individualität und erkunden das Mögliche zwischen vergangenheitsgesättigter Erfahrung und den Impulsen aus der Zukunft.

    Damit Erziehung und Bildung Gegenwartserfüllung werden, braucht es die Bereitschaft, dem Strom der Zeit zu lauschen und mit Kopf, Herz und Verstand das Tor für die Zukunft zu suchen und zu öffnen. Wie die Suche gelingen kann, zeigt der Autor aus seiner langjährigen Erfahrung in diesem Buch.


  • Walter Seyffer
    Aufbruch in die Spiegelwelt
    Eine Anleitung zum Finden und Lösen biographischer Rätsel
    Ein Buch für alle, die sich bewusst mit ihrer eigenen Biographie auseinandersetzen und versteckte Botschaften entdecken wollen. Mit vielen praktischen Anleitungen.

    Wer sich mit dem eigenen Lebenslauf oder der Biographie anderer Menschen beschäftigt, stößt häufig auf Spiegelungs-Phänomene: inhaltlich verwandte Ereignisse beispielsweise in der Kindheit kehren im reifen Leben wieder und verweisen auf ein übergeordnetes Thema. Der Biographieberater Walter Seyffer hat solche oft verblüffenden Phänomene erforscht und zeigt, was wir aus ihnen für unsere eigene Entwicklung lernen können. Seine Überzeugung: Durch Spiegelungen signalisiert uns die Welt Interesse an unserem Weg.

  • Stefan Krauch, Rudolf Steiner
    Die Wochensprüche aus dem Seelenkalender Rudolf Steiners
    Tischkalender mit Aquarellen von Stefan Krauch
    1912 veröffentlichte Rudolf Steiner zum ersten Mal den Seelenkalender, die darin enthaltenen Sprüche sind als „Wochensprüche“„ bekannt geworden. Steiner: In diesem Kalender ist für jede Woche ein Spruch verzeichnet, der die Seele miterleben lässt, was in dieser Woche als Teil des gesamten Jahreslebens sich vollzieht. Was dieses Leben in der Seele erklingen lässt, wenn diese […]

  • Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind (Hg.)
    Gesichter von Hochbegabung
    Die Vielfalt von Begabungen und Talenten
    Die Förderung von Begabungen ist seit vielen Jahren in die Schulpolitik und in der Schulpraxis in Deutschland fest integriert. Mit prägend für diese Entwicklung war die Arbeit der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK). Dennoch leidet die Umsetzung von Begabungsförderung wie jede inklusive Beschulung nach wie vor an typischen Problemen wie Zeit- und Geldmangel, […]

  • Ramon Brüll, Jens Heisterkamp (Hg.)
    Rudolf Steiner und das Thema Rassismus
    Frankfurter Memorandum
    Im Werk Rudolf Steiners kommen vereinzelt diskriminierende und rassistische Bemerkungen vor. Auf diese wiesen und weisen Kritiker der Anthroposophie hin. Von Seiten der anthroposophischen Bewegung wurde darauf in der Regel beschwichtigend mit dem Hinweis auf Steiners humanistisches Welt- und Menschenbild reagiert. Nichtsdestoweniger wurde das Thema Rassismus bei Steiner auch innerhalb der anthroposophischen Gesellschaft ernsthaft diskutiert […]

  • Peter Petersen
    Der Therapeut als Künstler
    Ein integrales Konzept von Künstlerischen Therapien und Psychotherapien
    Künstler ist der Therapeut nicht nur in den Künstlerischen Therapien. Jeder therapeutische Prozess basiert außer auf Lehrwissen und der Anwendung bewährter Methoden, in einem nicht geringen Maße auf Intuition und kreativem Handeln in der konkreten Arbeit mit dem Patienten. Auf der Basis seiner jahrzehntelangen Erfahrungen mit den verschiedenen Ansätzen stellt der Autor ein übergreifendes Konzept […]

  • Almar Christian von Wistinghausen
    Wir haben es gewagt
    Lebensbericht eines Pioniers der Biologisch-Dynamischen Wirtschaftsweise
    Eines der ersten Bücher, die wir im Info3 Verlag herausgegeben haben, war der Lebensbericht von Almar Christian von Wistinghausen: „Wir haben es gewagt“. Von Wistinghausen war 1924 der jüngste Teilnehmer am Landwirtschaftlichen Kurs Rudolf Steiners in Koberwitz und einer der Pioniere der Biologisch-Dynamischen Landwirtschaft. Das Buch beschreibt die gewagten und abenteuerlichen Anfänge von „Demeter“ im […]

  • Johannes Kiersch
    In „okkulter Gefangenschaft“
    Von der gewordenen zur werdenden Anthroposophie
    Anthroposophische Institutionen blühen und gedeihen. Aber das Interesse am Kern der Sache geht zurück. Der „Kulturfaktor Anthroposophie“ ist in der Öffentlichkeit weit hinter seinen Möglichkeiten zurückgeblieben. Johannes Kiersch macht dafür weniger zivilisatorische Widerstände verantwortlich als vielmehr das Festhalten vieler Anthroposophen an überkommenden Denkformen.

  • Heinrich Koebel
    Die mit den Sternen tanzen
    Meditation konkret. Oder: Ein Eurythmiekurs in der Via Tevere

    Endlich wieder lieferbar. Bearbeitete und ergänzte Neuauflage!

    Rom im Sommer, ein Studio-Raum in einem alten Haus an der via Tevere hinter einer knarrenden Holztür. Hier macht ein Kreis junger Menschen die ersten Schritte auf dem Weg in die Eurythmie. In 21 Begegnungen tun die sehr unterschiedlichen Charaktere nicht nur erste Schritte in dieser neuartigen Bewegungskunst, sondern erarbeiten sich unter Anleitung von Meister Johannes auch die großen kulturgeschichtlichen und spirituellen Zusammenhänge der Tanzform.

  • Hans Bartosch
    Was noch erzählt werden muss
    Zeitgeschichte am Krankenbett
    Hans Bartosch hat als Krankenhaus-Pfarrer in Magdeburg über Jahre hinweg aus tausenden von Gesprächen eine Auswahl von berührenden Lebensgeschichten festgehalten. Entstanden ist dabei ein Panorama biographischer Miniaturen, die sich zu einer einzigartigen Chronik zusammenschließen: Hochbetagte Menschen, die die große Flucht 1945 überlebt und dabei Unfassbares mitgemacht haben, aber auch Täter- und Opfer-Geschichten aus dem real […]

  • Muhammad Sameer Murtaza
    Schalom und Salam
    Wider den islamisch verbrämten Antisemitismus
    Dr. Muhammad Sameer Murtaza, geboren 1981 in Oberwesel am Rhein, studierte Islamwissenschaft mit Schwerpunkt Islamische Philosophie und Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2010 ist er als erster Muslim externer Mitarbeiter der renommierten Stiftung Weltethos von Prof. Dr. Hans Küng. Dort forscht er zum jüdisch-muslimischen Dialog, über Gewaltlosigkeit aus den Quellen des Islam sowie über Gegenwartsströmungen im Islam, insbesondere zur Salafiyya. Seit dem Wintersemester 2016/2017 wirkt er auch als Lehrbeauftragter am Institut für Islamische Theologie in Osnabrück.

  • Michael Bockemühl
    Wassily Kandinsky
    Band 7 der Reihe "Kunst sehen"
    Was ist ein Bild? Das, was Kunst vor Augen stellt? In der frühen Moderne wird die kritische Befragung des Verhältnisses von Wahrnehmung und Wirklichkeit zu einem zentralen Thema von Künstlern. Zunehmend fordern ihre Werke den Betrachter auf, das Sehen selbst als einen schöpferisch aktiven Vorgang zu begreifen (siehe Kunst Sehen Bd. 1 bis 6). In […]

  • Michael Bockemühl
    Pablo Picasso
    Band 6 der Reihe "Kunst sehen"
    Kaum ein anderer Künstler hinterließ ein derart umfangreiches und vielfältiges Werk wie Pablo Picasso – einen eigenen Zugang zu finden ist dementsprechend kein leichtes Unterfangen. Dennoch gelingt es dem Kunstwissenschaftler Michael Bockemühl in seiner 1992 gehaltenen und hier als sechster Band der Reihe KUNST SEHEN veröffentlichen Vorlesung im Durchgang durch verschiedene Werkperioden wesentliche Koordinaten zu […]

  • Michael Bockemühl
    Paul Cézanne
    Band 5 der Reihe "Kunst sehen"
    Das Werk Paul Cézannes als Wahrnehmungsschule: Im chronologischen Durchgang durch verschiedene Werkphasen führt Bockemühl in seinem hier verschriftlichten Vortrag vor Augen, wie Malerei am Beginn der Moderne Sehgewohnheiten aufbricht und das Verhältnis zur Wirklichkeit neu zu fassen sucht. Nicht allein wird das Vertraute auf der Bildfläche in einen neuen Erfahrungszusammenhang gestellt, sondern der Prozess der […]

  • Michael Bockemühl
    Vincent van Gogh
    Band 4 der Reihe "Kunst sehen"
    Nicht was wir sehen, wie wir sehen – das Werk Vincent van Goghs eröffnet auf besondere Weise Zugang zu der Brüchigkeit von Erkenntnis am Beginn der Moderne. Im Spannungsfeld von impressionistischer und expressiver Malerei formuliert van Gogh das Entstehen der Dinge malerisch als Reibung zwischen Farb- und Formwirkung, welche die Labilität der Wirklichkeit wie der […]

  • Michael Bockemühl
    Paul Gauguin
    Band 3 der Reihe "Kunst sehen"
    Satte Farben und Südseeinseln? In seinem Beitrag über Paul Gauguin zeichnet Michael Bockemühl den haarfeinen Grat nach, über den der auf den ersten Blick so exotische Maler mit den Strömungen von Naturalismus und Realismus zugleich verbunden wie von ihnen getrennt war: einerseits Nachahmung der Wirklichkeit, andererseits Abkehr von der exakten Illusionsbildung. Eine andere Auffassung der […]

  • Michael Bockemühl
    Claude Monet
    Band 2 der Reihe "Kunst sehen"
    Im Laufe des 19. Jahrhunderts sind die bildgebenden Mittel so weit entwickelt, dass eine perfekte Nachahmung der Wirklichkeit möglich ist: der Augenblick kann eingefroren werden. Der Erstarrung der Bewegung und des Blickes – im Realismus der Malerei sowie in der Fotografie – setzte Claude Monet die Vielfalt der möglichen Erscheinungsformen entgegen. Farbe wird nicht länger […]

  • Michael Bockemühl
    Die Malerei des 19. Jahrhunderts
    Band 1 der Reihe "Kunst sehen"
    Der erste Band der unter dem Titel KUNST SEHEN versammelten öffentlichen Vorlesungen des Kunstwissenschaftlers Michael Bockemühl bildet mit dem Blick auf die Malerei im ausgehenden 19. Jahrhundert die Ouvertüre der Reihe und formuliert das grundlegende Motiv seiner Kunstbetrachtung: Das Sehen selbst als einen geistig schöpferischen Prozess erfahrbar zu machen, ist das Potenzial der Kunst. – […]

  • Johannes Kiersch, Almut Wichmann Erlen
    Eugenie von Bredow und Rudolf Steiner im Havelland
    Eine unbekannte Begebenheit der frühen Anthroposophie
    Das Buch rekonstruiert liebevoll ein Kapitel aus der frühen spirituellen Bewegung Rudolf Steiners und gibt Einblicke in die esoterischen Wirkensverhältnisse jener Zeit – mit Ausblicken bis in unsere Gegenwart.

  • Eckart Böhmer
    … aber dass es den Winter nicht selber friert
    Literarisches und Vorträge zu Kaspar Hauser
    Dieses Werk versammelt literarische Arbeiten und Vorträge zu Kaspar Hauser aus den Jahren 2012 bis 2017 und bildet den ersten Band der Schriften aus dem Kaspar Hauser Forschungskreis. In Kaspar Hauser (1812-1833) ereignet sich ein maßgeblicher Kristallisationspunkt neuerer Menschheitsgeschichte. Während einer Zeit enormer gesellschaftlicher und innermenschlicher Umbrüche erscheint zu Pfingsten 1828 in Nürnberg wie aus dem Nichts ein Wesen, das bis aufs Tiefste die Frage nach des Menschen wahrer Identität stellt. Das «Wer bin ich?» wie auch die Mysterien von Geburt und Tod zeigen sich an ihm in eindringlicher Beispielhaftigkeit auf. Ja selbst die in Frage gestellte Identität des Menschen ist an ihm erschreckend deutlich abzulesen.

  • Volker Fintelmann und Markus Treichler (Hg.)
    Onkologie auf anthroposophischer Grundlage (Paket Bd. 1-4)
    Unsere Onkologie-Reihe als günstiges Paket
    In diesem einzigartigen Übersichtswerk sind wesentliche Themenkomplexe zusammengefasst: Die umfassende Betrachtung der Krankheit, die eingängige Beschäftigung mit der Mistelpflanze, ihrem Wesen und den daraus entstandenen Präparaten sowie nicht-medikamentösen Therapieformen (künstlerische Therapie, Heileurythmie, Psychoonkologie, Pflege und Ernährung). Die Texte sind verständlich aufbereitet: Für Mediziner und interessierte Nicht-Mediziner. Alle vier Bände im Paket für 69,90€ (statt 79,60€ […]

  • Verein Intergrale Architektur und Lebensraumgestaltung (Hg.)
    Raum fürs Leben Schaffen
    Integrale Ansätze für die Lebensraumgestaltung von Morgen
    Wie wohnen wir heute – wie wollen wir künftig wohnen? Diese Frage betrifft den Menschen, aber auch die Natur. Sie fordert nicht nur die Architektur heraus, sondern viele weitere Gebiete. Was alles will berücksichtigt sein, wenn es darum geht, Raum fürs Leben zu schaffen? Der auf Ken Wilber und andere Denker zurückgehende integrale Ansatz bietet sich an, die Frage der Lebensraumgestaltung vielschichtig, umfassend und entwicklungsorientiert zu untersuchen.